18. Februar 2011
Ihre Schuhe sollten immer perfekt zu Ihrem professionellen Outfit passen. So darf der Schuh zum Beispiel nicht heller sein als der Rest der Kleidung. Schwarze Schuhe passen zu dunkelblauen, schwarzen oder grauen Anzügen und Kostümen. Dunkelbraune Schuhe passen zu beigen oder dunkelbraunen Anzügen. Hellbeige Schuhe dürfen nur zu sehr hellen Anzügen und Kostümen getragen werden. Beige Schuhe zu dunklen Anzügen sind ein echter Stilbruch.
Bei Schuhen und Taschen ist Markenware gefragt. Die Schuhe sind ausschlaggebend für den guten Gesamteindruck. Verzichten Sie deshalb auf billige Schuhe mit Plastiksohlen. Tragen Sie gut geputzte Schuhe und achten Sie darauf, dass diese auf keinen Fall schiefe Absätze haben.
Schuhe mit auffallenden Verzierungen oder in Metallic-Farben sollten nur am Abend getragen werden. Plateau-Schuhe, Stilettos und Sandalen sind ebenfalls nicht angebracht.
Wenn Sie Kunden betreuen, empfiehlt es sich bei schlechtem Wetter, ein Paar feste Schuhe für den Arbeitsweg ins Büro zu haben und dort ein zweites Paar „für drinnen“ zu deponieren.
Bei Goertz kann man sich auch ein paar Schuhe sich mit den Kriterien anschauen.
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14. Februar 2011
Sollte man besser die Handtasche oder eine Aktentasche mitnehmen? Aktenkoffer beziehungsweise PC-Taschen haben sich inzwischen auch bei Frauen durchgesetzt, weil sie praktisch sind. Ein Laptop passt meistens ohnehin meistens in die Handtasche und ist in einem Aktenkoffer bzw. in einer PC-Tasche besser aufgehoben.
Aus diesem Grund muss man als Frau aber auch nicht auf die Handtasche verzichten, wenn man einen Computer mitnimmt.
Frauen können gern sowohl Handtasche als auch Aktenkoffer mitnehmen. Wählen Sie aber unbedingt eine Handtasche aus, die zu Ihrem Outfit aus.
Make-up, Lippenstift, Handy, Taschentuch, Geld usw. sollten dann besser in der Handtasche und nicht im Aktenkoffer verstaut werden.
Ein Rucksack ist in keinem Fall akzeptabel.
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12. Februar 2011
Auch wenn man keine Unsummen für teure Kleidung ausgeben kann oder will, ist es trotzdem nicht schwer gepflegt und stilvoll gekleidet sein. Dazu sind noch nicht einmal Markenklamotten notwendig. Am besten kauft man leicht kombinierbare Teile in guter Qualität. Das spart nicht nur Geld, sondern macht es möglich, die Teile immer wieder neu zusammen stellen und in vielfachen Kombinationen tragen zu können.
Grundsätzlich sollte man sich immer entsprechend der höheren Position kleiden, die man gern hätte, d.h. wenn ich eine Gehaltserhöhung sowie ein Beförderung möchte, dann sollte ich auch entsprechend der Position gekleidet sein, die ich gerne hätte. Mit klassischer Mode kann man da eigentlich nie viel falsch machen. Man sollte dabei jedoch unbedingt auf die Details achten.
Ganz besonders wichtig ist, dass man sich rundum wohl fühlt und nicht den Eindruck hat, verkleidet zu sein. Kleiden Sie sich modern und authentisch und nehmen Sie sich genügend Zeit für die Auswahl Ihrer Arbeitskleidung. Schlecht sitzende Anzüge und ungepflegte Hemden sind ein absolutes No-go.
Mit schlichten Schnitten, dezenten Farben und klassischen Formen kann man da eigentlich gar nichts verkehrt machen. Am besten wählt man die Basisfarben Schwarz, Grau, Dunkelblau, Braun oder Beige. Wer es mag und sich darin wohl fühlt, kann selbstverständlich auch auffälligere Farben wählen. Doch die Farbe sollte immer zur eigenen Verfassung und der Persönlichkeit passen. Knallige Farben und auffällige Muster sollte man vermeiden.
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11. Februar 2011
Seit vielen Jahren bin ich als Dozentin in der Aus- und Fortbildungsbranche tätig, und meine Aufgabe besteht nicht nur darin, meinen Schülern und Kursteilnehmern, bei denen es sich in den meisten Fällen um kaufmännische Assistenten und Managementassistenten handelt, die entsprechenden Fachkenntnisse zu vermitteln, sondern sie auch im Bereich „Stil und Etikette“ entsprechend für den Berufsalltag mit all seinen Herausforderungen vorzubereiten.
Wie Sie sich vorstellen können, werde ich dabei jedes Jahr immer wieder mit neuen Fragen über das Aussehen und Auftreten von meinen Schülern überrascht.
Nun ja, wir haben uns alle irgendwann bestimmt einmal mit dem großen und immer aktuellen Thema „Kleiderordnung“ auseinander setzen müssen. Niemand von uns kommt wirklich darum herum.
Ich für meinen Teil, finde es nur allzu schade, wenn gerade junge und absolut fähige junge Leute in diesem Bereich im wahrsten Sinne des Wortes bereits beim Vorstellungsgespräch im Unternehmen „stranden“ oder, später im Büroalltag, unangenehm auffallen und „gerüffelt“ werden, weil ihr Outfit vielleicht immer noch dem eines Schülers entspricht.
Mode im Alltag, in der Freizeit und im Berufsleben sind eben völlig unterschiedliche Bereiche. Ich habe hier einige gute Tipps zusammen gestellt, die ich auf diesem Weg gern an alle Berufs-anfänger und Interessierten weiter geben möchte.
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9. Februar 2011
Welche Kleidung am Arbeitsplatz getragen wird, ist nicht nur eine Frage des eigenen Geschmacks. In vielen Unternehmen wird die Kleiderordnung immer noch vorgegeben oder ist ein ungeschriebenes Gesetz, das man unbedingt einhalten sollte. Die Kleiderordnung zeigt unter anderem die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe an. Ob und in welchem Umfang eine Kleiderordnung herrscht, hängt natürlich auch immer von der jeweiligen Branche ab, in der man tätig sind. Man sollte sich die Mitarbeiter beim ersten Besuch im Unternehmen deshalb sehr genau ansehen. Im Zweifelsfall fragen Sie einfach nach, bevor Sie in Sachen Arbeitskleidung in ein Fettnäpfchen treten.
In Unternehmen, in denen Kundenkontakt an der Tagesordnung ist, wird meist besonders genau darauf geachtet, dass eine gewisse Kleiderordnung eingehalten wird – und das sowohl im Winter als auch im Sommer. Korrekte Kleidung soll beweisen, dass dem Angestellten das Äußere wichtig ist und er seinen Beruf Ernst nimmt.
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29. Januar 2011
Bei der Partnerwahl spielt das äußere Erscheinungsbild, der erste Eindruck, eine ganz wichtige Rolle. Noch bevor wir überhaupt mit unserem Gegenüber ins Gespräch kommen, und IHN bzw. SIE näher kennen lernen, haben wir uns schon ein Bild gemacht, und häufig ein Urteil, manchmal auch ein Vorurteil, gebildet.
Natürlich möchten wir alle einen intelligenten und gebildeten Partner, aber eben auch einen attraktiven, mit dem wir uns in der Öffentlichkeit sehen lassen und auf den wir stolz sein können, und nicht einen, den wir am liebsten in der Abstellkammer verstecken würden. Die gleichen Kriterien gelten selbstverständlich auch für uns selbst.
Wir sind nicht alle von Natur aus atemberaubende Schönheiten, aber die Mode hilft, dass wir uns bestmöglich präsentieren können. Ja, präsentieren! Und genau das ist es: Das ganze Leben ist gewissermaßen ein großer Marktplatz, auf dem wir den höchstmöglichen Preis für uns selbst erzielen möchten. Mit anderen Worten: Wir möchten wahrgenommen werden, erfolgreich sein, gewinnen.
Zum Schluss folgende Frage: Wie oft stellen wir im Alltag Fragen wie „Sag mal, wie sehe ich aus?“ „Sehe ich gut aus?“ Geht das? Kann ich so aus dem Haus gehen?“ Modische Kleidung ist meiner Meinung nach doch wichtiger als man denkt. Oder wie seht Ihr das?
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24. Januar 2011
Das Unternehmen hat Dich „eingekauft“, Montag bis Freitag, von 8.00 bis - sagen wir mal - 16:30 Uhr, und fortan hast Du Deinen Arbeitgeber kleidungsmäßig entsprechend zu repräsentieren – nämlich professionell, seriös, geschäftsmäßig - und oft eben auch eher konservativ, wobei es mittlerweile sehr schöne Business Outfits gibt!
Kurzum: Du bist die Visitenkarte Deines Unternehmens, und da sieht man es nun mal nicht so gern, wenn Du die hochqualitativen und super modernen Produkte bzw. Dienstleistungen im lässigen Preiswert- oder Uralt-Look an den Mann oder die Frau bringen willst.
Die Arbeitsmoral des Unternehmens ist nicht lässig, und das Produkt weder ein billiges Massenprodukt, noch von gestern oder vorgestern. Das ist ungefähr so, als würde man z. B. ein kostbares Geschenk in recyceltes, braunes Packpapier oder die Tageszeitung von vor 6 Wochen einwickeln. Das geht gar nicht! Das Auge isst bzw. kauft mit.
Das Ganze lässt sich auch noch von einem anderen Standpunkt aus betrachten: Wenn Du all Deine beruflichen Qualitäten erfolgreich vermarkten willst, dann musst Du Dich entsprechend kleiden. Die Verpackung macht´s. Und eigentlich hast Du es Dir doch auch verdient smart auszusehen, nicht wahr?
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12. Januar 2011
Während des Studiums wird einem vielleicht auf Grund des recht schmalen Budgets noch so etwas wie eine „weniger modische“ Gnadenfrist eingeräumt, da müssen die Klamotten ziemlich lange halten … und es gibt eine ganze Reihe von Leidensgenossen, mit denen man notfalls den eigenen „Club der schrill und irgendwie anders gekleideten“ aufmachen kann.
Sobald man allerdings in Ausbildung geht oder in das Berufsleben eintritt, ist es oftmals vorbei mit dem studentenmäßigen, aber doch sehr bequemen Bekleidungsstil.
Es gab Zeiten, in denen ich der Auffassung war, dass „geistige“ und „kreative“ Fähigkeiten doch eigentlich ausreichen müssten, um nicht nur eingestellt zu werden, sondern auch Karriere machen zu können.
Irrtum, denn in dem Moment, in dem man endlich eingestellt wird, oder die lang ersehnte Beförderung erhält, kommt man nicht daran vorbei, sich unter Umständen sofort wieder mit einer gewissen Kleiderordnung auseinander setzen zu müssen.
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9. Januar 2011
Im frühesten Kindesalter geht es bereits modisch zur Sache:
Unsere lieben Kleinen sollen nicht nur alltagstauglich, sondern auch modisch und chic gekleidet sein, denn in gewisser Weise repräsentieren sie die Familie und deren gesellschaftlichen Status.
Mutti möchte den Nachwuchs schließlich auch gern herzeigen, z.B. bei den Freundinnen, Bekannten, Nachbarn, anderen Müttern (!).
Während Mutti bis zu einem bestimmten Alter (noch) entscheiden darf, was dem kleinen Liebling, farb-, typ- und modellmäßig steht, definieren die etwas älteren Geschwister- bzw. Schulkinder schon selbst, wer „in“, „trendy“ oder „cool“ aussieht, und damit dem Kreis der „auserwählten besten Freunde“ beitreten und angehören darf – oder eben auch nicht, wie man´s nimmt.
Das nicht enden wollende Drama und die Heulerei sind zwangsläufig schon vorprogrammiert. Tröstende Worte über Persönlichkeit und andere Qualitäten helfen da wenig, wenn man dabei ist, in die Außenseiter-Ecke abgeschoben zu werden, weil man gerade die Sachen vom älteren Geschwisterkind geerbt hat. Ich habe Erfahrungswerte und weiß genau, wovon ich schreibe.
Man sollte meinen, dass die Lage sich irgendwann mal etwas entspannt, aber weit gefehlt.
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2. Januar 2011
Mode ist ein Thema, das uns irgendwie alle betrifft, auch wenn sogenannte Modemuffel jetzt mit den Augen rollen und mit Bemerkungen wie „Ist nicht wichtig …mir egal …“ und „… interessiert mich nicht“ sowie den entsprechenden Handbewegungen versuchen, das Thema so schnell wie möglich als oberflächlich abzutun und vom Tisch zu fegen.
Liebe Leute, wenn Ihr mal ernsthaft darüber nachdenkt, dann müsst Ihr zugeben, dass Mode eine nicht unerhebliche Rolle in unserem Leben spielt. Nicht umsonst heißt es „Kleider machen Leute“, und ob wir es nun wahr haben wollen oder nicht: Da ist zweifellos mehr dran als man denkt. Bei näherer Betrachtung sind ausnahmslos alle Bereiche unseres Lebens betroffen – es sei denn, man lebt irgendwo als Eremit oder ist auf einer einsamen Insel gestrandet.
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